• psychotherapie-prante-schneider6
  • psychotherapie-prante-schneider2
  • psychotherapie-prante-schneider3
  • psychotherapie-prante-schneider4
  • psychotherapie-prante-schneider5
  • psychotherapie-prante-schneider7
  • psychotherapie-prante-schneider8
  • psychotherapie-prante-schneider9
  • psychotherapie-prante-schneider10
  • psychotherapie-prante-schneider11
  • psychotherapie-prante-schneider12
  • psychotherapie-prante-schneider14
Menü

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Erwachsenwerden ist manchmal nicht einfach. Eltern, Lehrer und Erzieher wissen, dass Verhaltensprobleme dazugehören und auch gelegentliche psychische Krisen normal sind. Gibt jedoch das Verhalten und Erleben von Kindern und Jugendlichen über  längere Zeit Anlass zur Sorge, kann dies ein Zeichen für eine psychische Störung sein, die behandelt werden sollte.

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche hilft bei folgenden Schwierigkeiten:

  • Ängste, Phobien, Zwangsgedanken und Zwangshandlungen Einnässen, Einkoten
  • Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität (ADS/ADHS)
  • Aggressives, oppositionelles, unsoziales Verhalten
  • Tics und andere psychomotorische Auffälligkeiten
  • Essstörungen wie Magersucht, Bulimie und Übergewicht
  • Depressionen
  • Psychosomatische Erkrankungen
  • Psychisch bedingte Lern- und Leistungsschwächen
  • Soziale Unsicherheit, Rückzug
  • Seelische Probleme nach traumatischen Erlebnissen

Was ist Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie ist heute eine der wichtigsten anerkannten Methoden der Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Der Verhaltenstherapeut versteht psychische Störungen als Ergebnisse von ungünstig verlaufenen Lernprozessen. In der Therapie machen Kinder und Jugendliche neue Erfahrungen und erweitern ihren individuellen Handlungsrahmen. Sie lernen, sich anders zu verhalten und neue Erlebnisse zuzulassen. Um Probleme zu überwinden, werden vorhandene Fähigkeiten genutzt und Neues ausprobiert. Bei Kindern geschieht dies vor allem durch das Spiel, bei Jugendlichen zunehmend im Gespräch.

Kosten und Dauer der Verhaltenstherapie

Die Kosten für eine verhaltenstherapeutische Behandlung werden  von den Krankenkassen übernommen. Nach der ersten Klärung der Problematik in der psychotherapeutischen Sprechstunde,  bilden die  so genannten probatorischen Sitzungen den Therapiebeginn, in denen sich Therapeutin  und Patient erst einmal kennen lernen. In dieser Phase werden die Probleme des Patienten genau besprochen und die Ziele für die Therapie festgelegt. Entscheiden sich Therapeut und Patient (bzw.die Eltern) für eine Fortsetzung der Therapie, wird in der Regel ein fester wöchentlicher Behandlungstermin vereinbart. Je nach Verlauf dauert eine Verhaltenstherapie ein halbes Jahr oder länger.

Elternberatung

Die Elternberatung ist ein fester Bestandteil der Kindertherapie, sie kann aber auch bei der Therapie mit Jugendlichen sinnvoll sein. In manchen Fällen wird die Elternberatung die Therapie einfach nur begleiten, in anderen stellt sie eine eigenständige Maßnahme dar. Immer hilft sie, im Alltag zwischen Eltern und Kindern auftretende Probleme zu vermeiden oder in den Griff zu bekommen.

Häufige Themen:

  • Beratung im Umgang mit dem Kind
  • Lösung von Erziehungsproblemen
  • Information über psychische Probleme und unterstützendes Erziehungsverhalten
  • Emotionale Entlastung und Unterstützung Training zur Stressbewältigung
  • Hilfe beim Aufbau einer positiven Eltern-Kind-Kommunikation
  • Vorbereitung auf künftige Problemsituationen und deren Lösung